„Ja ich denk eh oft positiv“

„Aber ich tu doch eh alles für mein Kind“
1. Oktober 2014
„Doch, Du ziehst jetzt diese Jacke an!!“
22. November 2014

„Ja ich denk eh oft positiv – wenn etwas gut gelingt, wenn die Kinder lachen, Wenn die Partnerin gut gekocht hat, bei einem gutem Song im Radio, wenn der Chef mich lobt,….“

„Naja, am Abend denk ich mir schon: Weahhhh, morgen Früh schon wieder arbeiten, so viel zu tun, der Chef ist so lästig und möchte alles gleich erledigt haben. Die neue Mitarbeiterin zipft mich auch an, weil sie die ganze Zeit nur lästert. Morgens beim Weckerläuten denk ich mir auch, weahh, so früh aufstehen, ich würd gern noch länger liegen bleiben, aber naja, was solls. Die Kinder sind in der Früh auch kaum zum Aushalten, die trödeln beim Anziehen und beim Frühstücken – jetzt macht euch schneller, sonst mach ich euch Beine. Hoffentlich komm ich nicht wieder zu spät zur Arbeit, denn auf dem Weg dorthin sind sowieso immer alles Wahnsinnige auf der Straße – der eine fährt zu langsam, der andere rast gemeingefährlich, maaahhhh und die Ampel springt so schnell auf rot. Dann diese permanente Hektik in der Firma, der Chef ist meistens schlecht drauf und die unzufriedenen Kunden nerven. Rauchen muss ich geheim. Um 1200 Uhr Essen, obwohl ich gar nicht hungrig bin. Am Nachmittag ist wiederum so wenig los, da ist es richtig langweilig und wenn ich raus komm aus der Firma regnets auch noch – so ein sch… Zu Hause möcht ich mich dann endlich entspannen, da kommen die Kinder und schreien so laut herum, dass ich gleich wieder Kopfweh bekomm. Noch dazu schwätzt mir meine Partnerin auf, was ihr heute im Laufe des Tages alles Schlimmes passiert ist.“

Vor dem Einschlafen gibts dann noch eine der tollen Krankenhaus/Totschlagserien und abschließend eine gute Nacht mit der desaströsen Aussicht auf morgen. „Weahhh, morgen Früh schon wieder arbeiten, soviel zu tun,……“ Dies oder ähnlich kann die Darstellung des Alltasg eines normalen anständigen Bürgers sein.

Was nützt es, im Laufe eines Tages 10 % gute Gedanken zu haben, wenn 90 % durchtränkt von neagtiven Gedanken sind?

Inwieweit kann das wirkliches LebensGleichgewicht und Lebensglück bedeuten???

Vermutlich ist auch Dir eine der folgenden Aussagen bereits bekannt?

“Du bist, was Du denkst”….oder “Gedanken sind die erste Form der Wirklichkeit”….oder “ dein Leben im Außen ist der Spiegel deiner vorherrschenden Gedanken deines Inneren”, der Bauer erntet das, was er säht,…..

Aus der Gehirnforschung ist längst bekannt, dass wir täglich um die 60000 Gedanken oder mehr pro Tag hegen. Die wertvollste Erkenntnis für uns sollte die Höhe der Zahl der Gedanken, welche wir am nächsten Tag wiederholen sein – es dürften nämlich rund 59500 sein – und am nächsten Tag wieder und wieder und wieder, Tag für Tag, Woche für Woche, Jahr für Jahr beinahe dieselben Gedanken.

Das bedeutet, dass wir laufend unsere Gedankenbilder und dadurch auch gleichzeitig die eigene emotionale Intelligenz „trainieren“ – denn Gedanken und Gefühle sind ja bekanntlich in permanenter Interaktion. Also Du trainierst bewusst oder unbewusst – permanent! – Du produzierst konstruktive oder destruktive Gedanken – tagtäglich in jeder Sekunde – immer einen Gedanken nach dem anderen.

Welche sind deine täglich vorherrschenden Gedanken?

Trainierst Du deine Gedanken bewusst – malst Du dir regelmäßig die schönsten Bilder vor dein geistiges Auge und gibst dadurch jedem Tag die Möglichkeit, der schönste in deinem Leben zu sein?

Oder lässt Du dich einfach unbewusst vermehrt von einem schlechten, negativen Gedanken zum Nächsten treiben, und dein Tag erhält die Benotung: schlecht, übel, sinnlos, „naja, es geht so“, oder ist sogar durchtränkt durch die mit den Gedanken interagierenden Gefühle wie Sorge, Angst, Unmut, Frustration, Antriebslosigkeit, Hilflosigkeit oder anderen kleineren oder größeren Unzufriedenheiten?

In unserer „westlichen Welt“ sind auch die unglaublich vielen täglichen Einflüsse von Aussen, u.a. durch rasanten technischen Fortschritt wie das Internet oder Aufklärung in vielen weltbildlichen Themen, einfach enorm. Wir sind permanent damit beschäftigt, auf all diese Einflüsse zu reagieren und diese zu verarbeiten….

Du hast jedenfalls selbst durch deine Schöpferkraft und dieses Geschenk des Lebens zur Selbststeuerung jeden Tag und permanent die Macht über Dich, deine Gedanken und dadurch unweigerlich auch über deine Gefühlswelt.

Die Frage ist, ob Du diese, deine dir innewohnende Kraft  bereits bewusst in deinem Leben nützt?

Also mach jetzt bewusste Schritte, die Qualität deiner Gedanken zu verbessern – denn erst durch diese erschaffst Du dir deine neue Lebenswirklichkeit. Lösungen: http://www.mentorship.at/coaching-basic/