Schwere oder Leichtigkeit?

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„Es ist ja so schwer.“ „Schwierigkeit“ ist eines der Worte, welches von enorm vielen Menschen im eigenen Wortschatz tagtäglich sehr häufig, zumeist unbewusst, benutzt wird.

Einige Beispiele: „Dieses „Neue“ zu erlernen ist so schwer“, „Die eigenen Gedanken im Griff zu haben ist so schwer“, „Diese Tat zu verstehen geht nur sehr schwer“, „Diesen Menschen aushalten ist sehr schwer“, „Einen neuen Job zu finden ist schwer“, „Die Krankheit ist so schwer, „Sich selbst zu vertrauen ist schwer“, „Mit der Situation fertig zu werden ist schwer“, „Die Trennung fällt schwer“, „Dieser Verlust ist extrem schwierig zu verkraften“, „Dieses Leid zu ertragen ist schwer“,……diese und ähnliche Sätze, ausgedehnt auf mehrere oder alle Lebensbereiche ergibt ein daraus resultierendes, klares, eindeutiges LebensWahrheitsBild.

Sehen wir uns einfach mal eines der kosmischen Natur-Gesetzmäßigkeiten – Das Prinzip oder Gesetz der Resonanz (Anziehung) – an, welches besagt:

Gleiches zieht Gleiches an und wird durch Gleiches verstärkt. Ungleiches stößt einander ab.
Dein persönliches Verhalten bestimmt Deine persönlichen Verhältnisse und Deine gesamten Lebensumstände.
Das heißt auch Negativität zieht Negatives an, Dunkles zieht Dunkles an, Hass zieht Hass an, Angst zieht Angst an, Sucht zieht Sucht an, Aggressivität zieht Aggressivität an – und wenn wir nicht innehalten und umkehren, setzen wir eine Spirale nach unten in Gang, die irgendwann nicht mehr zu stoppen ist und zu Depression, Verzweiflung, Unglück,….. führt.

Wenn über so vieles im Leben als „schwer“ gesprochen wird, dann darf sich der Mensch auch nicht wundern, dass sich auf Basis der Resonanz dementsprechend viele Situationen im Leben daraus ergeben, welche in weiterer Folge auch tatsächlich schwer sind.

Eine kraftvolle Frage in der Selbstreflexion: „Möchte ich wirklich weiterhin vornehmlich „Schwere“ im Leben erzeugen oder darf es auch einfacher, leichter gehen?

Eine der Ursachen für diese Schwere können u.a. UraltGlaubenssätze sein, wie „Mehr ist immer besser als weniger“. Schon daraus können Schwierigkeitsfelder entstehen, da der Mensch glaubt, andauernd viel leisten zu müssen, um glücklich zu sein. Dementsprechend wird er sich viel (schwere) Arbeit selbst auflasten. Die Natur unterstützt ihn dabei auch noch tatkräftig in diesem Prozess. Siehe auch http://mentorship.at/glaubenssatz-transformation/

Ist dir bewusst, dass wohl (fast) alles, was in deinem Leben passiert in deiner Verantwortung liegt? Natürlich gibt es Unterschiede, ob jemand in indischen Slums oder an einem See in Österreich zur Welt kam oder kommt. Es ist ein gravierender Unterschied, ob jemand kerngesund oder mit körperlichen und oder angebliche geistigen Einschränkungen geboren wurde/wird. Es ist ein gravierender Unterschied, ob das Kind gewollt oder ungewollt war/ist. Es spielt auch eine Rolle, welche Erziehungsmaßnahmen Eltern und/oder Erziehungsberechtigte ihren Kindern vor allem in den allerersten LebensJahren mitgegeben haben. Und trotzdem –

Wir sind eigenverantwortlich, wie wir mit unserem Leben, unseren jeweiligen LebensSituationen, LebensUmständen und LebensInhalten umgehen. Denn in weiterer Folge haben wir durch unsere Gedanken und Gefühle, den gesprochenen Worten und dem daraus resultierenden TUN permanent dieses aktuelle Leben erschaffen und erschaffen auch jetzt gerade – durch unseren grundsätzlich freien Willen – unsere grundsätzliche SchöpferKraft – unsere Eigenverantwortung.

Das klingt vor allem für Bereiche in unserem Leben, welche sich weniger gut anfühlen, wo intensive Lebenseinschnitte vorhanden sind oder großes Leid, Unverständnis und vermeintliche Ungerechtigkeit des Lebens herrscht, eher hart und unfair. Vielleicht ist einiges noch nicht ganz begreifbar, vielleicht deckt sich das (noch) nicht mit der aktuellen Lebenswahrheit. Oder womöglich ist einzuwenden, dass auch andere noch weniger bekannte, greifbare Einflüsse, wie „Karma“, „Seelenpläne“ oder „Zellcodierungen“ auf uns und unser Leben einwirken. Auch das ist durchaus möglich. Wobei egal, welches Karma, welche Generationenkonflikte, welche Blockierungen aus etwaigen Vorinkarnationen in dieses Leben mitgebracht, oder bis jetzt erschaffen wurden, hier in diesem Körper mit unserem individuellen Geist entscheiden tagtäglich Wir selbst, was wir aus unserem Leben machen.

Sei ehrlich und erinnere Dich – Wie oft wurden schon andere Menschen oder Dinge für die eigenen Lebenssituation verantwortlich gemacht? Egal ob ausgesprochene oder auch “nur” gedankliche Schuldzuweisungen waren – diese unsichtbaren Energiepfeile.

Wie oft wurde im Falle von Schmerzen, Leid oder Krankheit die Schuld den “Umständen”, dem Wetter, dem “ansteckenden” Nachbarn, oder dem “nicht helfen könnenden” Therapeuten gegeben? Wie oft war bereits die Weltwirtschaft oder der Banker der Schuldige, wenn die eigenen Anlageprodukte ins Minus schlitterten? Wie oft wurden die Kinder für Stress im Alltag verantwortlich gemacht, wenn sie stritten oder einfach zu laut waren? Vielleicht wurden die eigenen Eltern unbewusst oder bewusst verurteilt, weil sie die Startvoraussetzungen für ein glückliches Leben nicht geben konnten? Wie oft wurde der Lebenspartner kritisiert, weil er sich nicht so verhält, wie man es selbst gerne hätte? Wurden deine Lehrer oder Ausbilder auch schon “durch den Wolf” gezogen, da sie Dich so unfair behandelt hatten? Der Autofahrer, welcher zu spät geblinkt hatte; die Blume, welche zu schnell verwelkt ist; das Tier, das Dich einfach so angegriffen hat; ein Bekannter, der dich angeblich zu Unrecht für Etwas verurteilt hat? Das hadern über die tagtäglichen Gewohnheitsschleifen, u.v.m. Wem und was hast Du bereits bewusst oder unzählige Male auch unbewusst diese negativen Energien gesendet? Diese und/oder viele ähnliche tägliche Gedanken-Bewertungen und -Verurteilungen gegenüber anderen oder auch uns selbst spiegeln unser Leben. Die kosmischen Gesetze der Resonanz, der Polarität, der Entsprechung, des Ausgleichs und andere wirken schonungslos auf den Menschen. Ja, möglich, dass es globale Schicksalsschläge oder kosmische Einflüsse gibt, auf welche wir vermeintlich wenig oder keinen Einfluss haben. Und ja, es gibt wohl universelle Energien oder vorgeburtliche Aktivitäten, welche noch nicht ganz erklärbar sind.

Und doch – Wir selbst entscheiden an jedem Tag, was wir aus ihm machen – Wir selbst mit unserer Einstellung, unserem Anspruch und inneren Haltung zum Leben. Angst oder Vertrauen, Hass oder Liebe, Unfriede oder Friede, Unsicherheit oder Sicherheit, Leid oder Freude, Schwere oder Leichtigkeit – Beides gehört zum Leben – Auch diese Polarität ist auf diesem Planeten ein Naturgesetz. Die Frage ist, für welche Ausrichtung Du dich Tag ein und aus entscheidest. Meistens für die Angst oder mehr fürs Vertrauen in sich selbst und zum Leben? Ständige Ausrichtung auf die Schwierigkeiten oder grundsätzlicher Fokus auf die „Leichtigkeit des Seins“?

Als junges Wesen, als Klein(st)kind war es für uns normal, diese Leichtigkeit, diese Unbeschwertheit, unsere Emotionen, unser “Sein” zu leben. Mit der Zeit hatten wir in uns durch Einflüsse von Eltern, Pädagogen, Religion, staatliche- und weltwirtschaftliche Systeme, durch unsere entwickelten Glaubenssätze und die daraus resultierende selbstauferlegte Meinung von uns selbst, unseren Überzeugungen und Wahrheiten sowie dem “Abtrainieren” der eigenen Gefühle, vom grundsätzlichen “All-Eins-Sein” von Seele, Geist und Körper getrennt. In der “Sturm und Drang” Zeit unserer Jugendlichkeit – in der Phase der “extremen” körperlichen (grobstofflichen) Erfahrungen haben wir dann das Zusammenspiel des Lebens und der Naturgesetze noch meist zu wenig begriffen. Das Lebens-Gleichgewicht entwickelte sich stärker Richtung Ungleichgewicht. Vor allem durch eine beschleunigte Lebensweise und auf Basis unzähliger uralter (Erziehungs)Glaubenssätze http://mentorship.at/glaubenssatz-transformation/. Natürlich dürfen wir all diese kraftvollen SelbstErfahrungen im Leben machen. Doch wie geht es heute, einige Jahre später, im Erwachsenenalter, wirklich?

Wie fühlst Du dich jeden Tag wirklich? Nimmst Du dich selbst richtig wahr? Was glaubst Du noch heute, was unbedingt zum Leben gebraucht wird? Wo magst Du dich selbst nicht? In welchen Bereichen fühlst Du dich nicht richtig wohl? Was muss unbedingt sein? Erfahre mehr dazu hier: http://mentorship.at/egomasken-check-up/ Wo fehlt es Dir an Energie? Wo verstößt Du permanent gegen die kosmischen Gesetze? Balance oder eher Dysbalance? Gesundheit oder eher laufend irgendwelche Schmerzen, Leid oder sogar Krankheit?

Ist Dir auch bewusst, dass Du permanent dein Wissen und dein erfahrenes Wissen an andere Menschen weitergibst? Die Frage ist: Machst Du das bewusst oder unbewusst? Und welche, deine individuelle persönliche Wahrheit gibst Du an andere weiter?

Also all die Dinge, welche Du für dich im Laufe vieler Jahre in Schubladen gepackt hast, welche die Basis deiner gewachsenen LebensWahrheit bilden und dementsprechend im inneren Dialog auch Dir selbst immer wieder einredest. Dir selbst und auch genauso Kindern und anderen Menschen.

Das alles heißt nicht, dass sich Dinge, Situationen und Umstände im Leben nicht mehr schwer anfühlen dürfen sondern lediglich, dass wir unsere aktuelle, generelle Ausrichtung erkennen, begreifen, überdenken und eventuell neu justieren.

Beobachte deine Gedanken dazu einfach mal selbst im Laufe einiger Tage und höre ganz genau auf deine Wortwahl.

Eine kraftvolle Lösungsmöglichkeit um wieder mehr Leichtigkeit im Leben zu erfahren gibt es hier im http://mentorship.at/leichtigkeits-training/ u.a. mit diesen Inhalten:

  • Bilde die Basis für eine freiere Grundeinstellung zum Leben.
  • Erhalte Klarheit, wie intensiv eigene Gefühlszustände, permanente Gedanken, Handlungen und Worte auf sich selbst und die Liebsten einwirken und diese in ihrem DaSein beeinflussen.
  • Begreife das enorme Verschmolzen „Sein“ von Seele-Geist-Körper und bring diese in der Praxis wieder in Ausgleich.
  • Sei wieder in der Lage, dein Leben wirklich nachhaltig in die für Dich gewünschte Richtung weiter zu entwickeln.
  • Finde ein neues BewusstSein für das Hier und Jetzt.
  • Sensibilisiere deine EigenWahrnehmung für ein genussvolleres Leben.
  • Reguliere selbst die „Be- und Entschleunigung“ im Leben.
  • Erschaffe wieder mehr Leichtigkeit in allen Lebensbereichen

Komm wieder in die eigene SchöpferPräsenz

Erinnere Dich daran: Du bist einzigartig – so wie jede Schneeflocke eine einzigartige Struktur hat –

Du bist der einzige Mensch, der wirklich fühlt und ganz genau weiß, was ihm gut tut.

Die meisten Menschen wissen nicht mehr, dass sie die Wahl haben, und weil sie es nicht wissen, wählen sie nicht, und weil sie nicht wählen, geschieht nichts, und weil es nicht geschieht, glauben sie, dass es nicht geht.

In Wirklichkeit brauchst Du nur zu wählen und es ist alles möglich. Erinnere Dich wieder daran, dass Du in jedem Augenblick die Wahl hast – verbinde Dich wieder in Dir selbst – in Leichtigkeit, Harmonie und Liebe.